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<pre>Entsprechend verunsichert dürfte die Leitl-Truppe in den Vergleich am Samstag gehen, zumal die bisherigen Auftritte vor heimischer Kulisse klar gegen die Gastgeber sprechen.  <p> Bei den Dresdenern hingegen herrscht nach dem 3:2-Erfolg gegen den FC Heidenheim große Zufriedenheit. Die Sachsen konnten sich zuletzt in starker Form präsentieren und gehören in der aktuellen Verfassung nicht mehr zum Kreis der Abstiegskandidaten.  <p>  Auswärts wartet das Team von Trainer Kenan Kocak in dieser Spielzeit noch auf seinen ersten Sieg. Bislang gab es auf fremden Plätzen gerade einmal zwei Zähler durch die beiden Unentschieden gegen Bochum und fürth. <p> Spieltags kassierte die Fortuna zudem die ligaweit meisten Gegentreffer (9) und holte die geteilt wenigsten Zähler (3). <p>  Obwohl das letzte Wochenende für Darmstadt deutlich glimpflicher verlief, dürften die 98er aufgrund ihrer größeren Ambitionen um einiges stärker am jüngsten Rückschlag zu knabbern haben — weshalb es der Arminia besser gelingen sollte, wieder zur Tagesordnung überzugehen.  </pre>


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<pre>Mit Tabellenführer St. Pauli kommt nun aber ein ganz harter Brocken nach Gelsenkirchen, der am vergangenen Wochenende das Topspiel beim Zweiten Holstein Kiel mit 4:3 gewann und sich damit mit sechs Punkten Vorsprung an der Spitze absetzte.  <p> Nürnbergs Siegesserie ist zwar gerissen, immerhin konnte der Club nach dem torlosen Remis bei der Hertha aber auch im vierten Zweitligaspiel in Folge ungeschlagen bleiben (3S, 1U). Zudem wahrte der FCN zum zweiten Mal in Folge und zum dritten Mal an den letzten vier Spieltagen eine Weiße Weste. Weiter zurückblickend haben die Nürnberger nur eine der letzten sieben Partien im Unterhaus verloren (5S, 1U).  <p>  Gleichwohl wird der jüngste Fehltritt der Schanzer für die am Freitag zu bewältigende Aufgabe kaum nennenswerte Relevanz besitzen; im Vergleich zu den Eisernen dürfte dem SVS sehr viel weniger daran gelegen sein, gegen den Bundesliga-Absteiger die Kontrolle zu übernehmen. <p> Speziell böte sich hier zum Beispiel eine Wette auf den Siegvorsprung des MSV an… <p>  Im Gegenteil: Ich erwarte einen klaren Heimsieg und daher lautet mein HSV Magdeburg Tipp: Sieg Hamburg mit Handicap -1.  </pre> 


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<pre> Bei den Eisernen ist in den letzten Partien vor allem die defensive Stabilität abhandengekommen. Union musste in den vergangenen drei Begegnungen neun Gegentreffer hinnehmen und präsentierte sich selbst gegen eigentlich offensivschwache Bochumer alles andere als sattelfest.  <p> In der Formtabelle der letzten fünf Spieltage stehen die Lilien auf Rang eins. In diesen letzten fünf Partien schossen sie mit 16 Toren zudem die meisten aller Zweitligaklubs. Mit insgesamt 28 Treffern stellen sie ohnehin die geteilt beste Offensive im Oberhaus.  <p>  Zudem könnte die Heimbilanz kaum aufstiegstauglicher sein. In den ersten sechs Heimspielen holte der aktuelle Tabellenführer eindrucksvolle 16 von möglichen 18 Punkten und stellt damit die heimstärkste Mannschaft der laufenden Saison. <p>  Während zuletzt noch abstiegsbedrohte Mannschaften wie der VfL Bochum und Erzgebirge Aue mit kurzfristigen Siegesserien bis in die obere Tabellenhälfte vorstießen, drohen Teams wie der MSV Duisburg und der SV Sandhausen auf der Zielgeraden der Saison noch einmal in Bedrängnis zu geraten. <p>  Mit 34 Zählern rangieren die Duisburger nur zwei Punkte hinter den drittplatzierten Kielern und dürften entsprechend motiviert in die Partie gegen Nürnberg gehen.  </pre>


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<pre> In den bisherigen 11 Saisonspielen konnte Heidenheim gerade einmal zwei Siege einfahren und stellt darüber hinaus mit bereits 23 Gegentreffern die schwächste Defensive der gesamten Liga.  <p> Weil sich diese Statistik jedoch oft genug als ein Muster ohne Wert erweist, durfte zunächst auch der gut organisierte Aufsteiger wiederholt am Führungstreffer schnuppern. Erst in der Schlussphase hatten die Dynamos dann doch das entscheidende Tröpfchen mehr Benzin im Tank.   <p> In der Liga musste der ehemalige Bundesligist noch keine Niederlage hinnehmen und bewahrt trotz des enttäuschenden Ausscheidens in der ersten Runde im DFB-Pokal gegen Holstein Kiel die Ruhe. <p>  In acht ausgetragenen Partien in Bielefeld konnten die Köpenicker gerade einmal einen Dreier einfahren.  <p> Derzeit rangiert das Team von Frank Schmidt auf dem drittletzten Tabellenplatz und steht vor dem Duell mit dem FC Nürnberg unter Druck.  </pre>


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<pre> Zu den langen Gesichtern trug dabei vor allem auch der Umstand bei, dass es am Sieg des SVS so gut wie gar nichts zu bemängeln gab; vor heimischer Kulisse konnten die Kurpfälzer vielmehr völlig verdientermaßen ihren ersten Dreier der Saison bejubeln.  <p> Nach dem Aufstieg in die Liga hatte Kauczinski die Jungs vom Wildpark bekanntlich sogar bis an die Pforte zum deutschen Fußball-Oberhaus geführt; nach der dramatischen Relegation gegen den HSV blieb der KSC vor einem Jahr nur unter denkbar unglücklich Umständen mit leeren Händen zurück.  <p>  Selbst gegen defensivschwache Heidenheimer könnte der Ruhrpott-Klub daher am 2Spieltag vor einer beinahe unüberwindlichen Herausforderung stehen. <p>  Zuletzt blieben die Ostwestfalen drei Mal in Folge ohne einen eigenen Treffer. Gegen Sandhausen müssen die Bielefelder nun auch noch ohne Mittelfeldspieler Stephan Salger auskommen, der zuletzt in Düsseldorf bereits nach einer halben Stunde nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote sah und damit für ein Spiel gesperrt ist.  <p> In der Auswärtstabelle rangiert der Jahn hingegen auf einem guten vierten Rang und dürfte entsprechend motiviert in Düsseldorf antreten, auch wenn der direkte Vergleich nicht für einen Regensburger Punktgewinn spricht.  </pre>


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